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30 Prozent weniger

Asylanträge im Mai auf Tiefstand

Berlin. Die Zahl der Asylanträge ist im vergangenen Monat einem Bericht zufolge auf den tiefsten Stand für diesen Vier-Wochen-Zeitraum seit 2013 gefallen. Vom 1.5. bis 31.5. seien bundesweit 5.566 Asylanträge gestellt worden, berichtete Bild am Dienstag unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Das seien 30 Prozent weniger gewesen als im gleichen Vorjahresmonat. Gegenüber Mai 2023 betrug der Rückgang demnach sogar 75 Prozent. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) führte die Entwicklung auf seine Politik zurück. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.06.2026, Seite 4, Inland

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