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Angriff auf Pressefreiheit

Trump verklagt WSJ auf zehn Milliarden

New York City. Nachdem seine erste Verleumdungsklage gegen das Wall Street Journal (WSJ) aufgrund formaler Mängel zurückgewiesen worden war, hat US-Präsident Donald Trump am Mittwoch eine weitere eingereicht. Bei der Berichterstattung über die Verbindungen Trumps zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein habe die Zeitung »rücksichtslos außer acht gelassen, ob die diffamierenden Äußerungen der Wahrheit entsprachen«, begründeten die Anwälte die Schadensersatzforderung von mindestens zehn Milliarden US-Dollar. Da Trump auch gegen BBC und New York Times klagt, wird ihm ein Angriff auf die Pressefreiheit vorgehalten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.05.2026, Seite 14, Medien

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