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Staatssekretär Hundt zurückgetreten
Berlin. Der Berliner Staatssekretär für Digitalisierung, Matthias Hundt, ist nach weniger als drei Monaten im Amt zurückgetreten. Er bat den Regierenden Bürgermeister am Dienstag (nach jW-Redaktionsschluss) um seine Entlassung, wie die Senatskanzlei mitteilte. Hundt begründete den Schritt mit einer »aktuellen Medienkampagne«. Diese lasse ihm keine Chance, »in Berlin etwas zu verändern«. Mehrere Medien hatten über offene Fragen im Zusammenhang mit der Insolvenz einer früheren Firma von Hundt berichtet. (jW/AFP)
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