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24.02.20262 Leserbriefe
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Bericht: Neue Millionen für Fregatte F-126
Berlin. Die Bundesregierung will offenbar für das verzögerte Rüstungsprojekt Fregatte 126 weitere gut 70 Millionen Euro freigeben. Das geht aus einer Vorlage des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss hervor, über die Reuters am Montag verfügte. Mit dem Geld sollen zwischen Ende Dezember 2025 und Februar 2026 fällige Rechnungen bezahlt werden. Die Ausgaben für den Kauf der Schiffe waren wegen erheblicher Verzögerungen durch die niederländische Hauptauftragnehmerin Damen Schelde Naval Shipbuilding gesperrt worden. Das Verteidigungsministerium habe versichert, dass die Leistungen für die nun anstehenden Zahlungen vollständig erbracht worden seien. Der Haushaltsausschuss soll das Vorhaben am Mittwoch abnicken. (Reuters/jW)
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B.S. aus Ammerland 24. Feb. 2026 um 10:10 UhrWie wäre es mit atomgetriebenen Paddelbooten? Die können sogar zum Sprengen von Pipelines genutzt werden und sind billiger in Anschaffung und Unterhaltung. Gut, damit dauert es etwas länger, um Taiwan vor den bösen Chinesen zu schützen, aber in der Ostsee z. B. klappt es dann auch mit der Eskimo-Rolle schneller, z.B. neben einem Tanker der Schattenflotte.
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 25. Feb. 2026 um 07:26 UhrMein Vorschlag: Den Holländern den Auftrag entziehen und an die Elsflether Werft vergeben! Da versickert die Kohle wenigstens hierzulande. Paddelboote können die auch.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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