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Saudi-Arabien und USA schließen Abkommen

Washington. Die USA und Saudi-Arabien haben am Dienstag (Ortszeit) ein »strategisches Verteidigungsabkommen« geschlossen. Anlass der Unterzeichnung war ein Besuch des saudischen Kronprinzen und Regierungschefs Mohammed bin Salman bei US-Präsident Donald Trump. Wie dieser bei einem Bankett zu Ehren seines Gastes sagte, soll die Golfmonarchie auch den Status eines »bedeutenden Alliierten außerhalb der NATO« erhalten. Trump verteidigte bin Salman am Dienstag auch gegen Vorwürfe, für die Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi 2018 in Istanbul verantwortlich zu sein. »Dinge passieren«, kommentierte der US-Präsident. Außerdem behauptete er, der Kronprinz habe »nichts von der Sache gewusst«. Schon vor dem Treffen war Riad die Lieferung moderner »F-35«-Kampfjets zugesagt worden. Saudi-Arabien hat den USA im Gegenzug Milliardeninvestitionen versprochen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2025, Seite 6, Ausland

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