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BRD will Arbeitskräfte aus Kolumbien

Berlin. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Kolumbiens Außenministerin Laura Sarabia haben am Donnerstag eine Absichtserklärung unterzeichnet, um »Migration zu Ausbildungs-, Studien- und Erwerbszwecken« zu fördern und »irreguläre Migration einzudämmen«. Das teilte Faesers Ministerium mit. Kolumbien liegt demzufolge auf Platz acht der Herkunftsländer in der BRD, die Anerkennungsquote von Asylanträgen aber nur bei rund 0,3 Prozent. Im ersten Quartal 2025 ging die Zahl der Anträge aus Kolumbien im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 42 Prozent zurück. Beide Länder vereinbarten 2024 eine »Migrationspartnerschaft«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.04.2025, Seite 2, Inland

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