-
15.04.2025
- → Ausland
DR Kongo: Kämpfe und Verhandlungen
Goma. Mindestens 50 Menschen sind am Wochenende bei Kämpfen im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo getötet worden, wie AP am Sonntag mitteilte. Die Regierung in Kinshasa und die von Ruanda unterstützte Miliz »M 23« gaben sich gegenseitig die Schuld an der Gewalt. Unterdessen werden die Friedensverhandlungen in Katar fortgesetzt. Die Afrikanische Union hat in der vergangenen Woche Togos Präsident Faure Gnassingbé als neuen Vermittler in dem Konflikt eingesetzt. (jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!