-
14.04.2025
- → Inland
Kleinflugzeug stürzt auf Werk der Salzgitter AG
Salzgitter. Beim Absturz eines Kleinflugzeugs mit zwei Toten auf dem Werksgelände des Stahlkonzerns Salzgitter AG sind nur geringe Schäden entstanden. Die Produktion sei nicht beeinträchtigt, sagte ein Unternehmenssprecher. Am Sonntag vormittag war das Sportflugzeug auf dem Gelände abgestürzt, der 55 Jahre alte Pilot und der 56 Jahre alte Copilot kamen ums Leben. Das Flugzeug geriet beim Absturz in Brand. Die Salzgitter AG gehört zu Deutschlands größten Stahlherstellern. Kürzlich hatte der Konzern eine Übernahme durch die Bieter GP Günter Papenburg und TSR Recycling abgeblasen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!