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UNO will Abkommen über Tiefseebergbau

Kingston. Die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA), eine UN-Organisation, unternimmt ab Montag einen neuen Anlauf, um ein Abkommen über den Abbau von Bodenschätzen am Meeresgrund in internationalen Gewässern auszuhandeln. Die Verhandlungen in Kingston in Jamaika stehen unter dem Druck von Bergbaukonzernen, die mit dem Schürfen von Metallen beginnen wollen. Umweltschützer befürchten dramatische Schäden für die Natur. Es geht um begehrte Rohstoffe wie Manganknollen, kobalthaltige Krusten und sogenannte polymetallische Sulfide – vor dem Hintergrund einer Technologiebranche, die immer mehr davon benötigt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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