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USA: Südafrikas Botschafter wird »Persona non grata«

Washington. US-Außenminister Marco Rubio hat den südafrikanischen Botschafter am Freitag zur unerwünschten Person erklärt. Ebrahim Rasool hatte sich zuvor kritisch über die Regierung von US-Präsident Donald Trump geäußert, die weltweit nationalistische Kräfte stärke. Die Beziehungen zwischen den USA und Südafrika sind seit dem Amtsantritt Trumps auf einem Tiefpunkt. Trump stört sich besonders an einem in Südafrika verabschiedeten Gesetz, das es erlaubt, im öffentlichen Interesse Land zu enteignen, um während der rassistischen Apartheidära (1948–1994) entstandenes Unrecht auszugleichen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.03.2025, Seite 2, Ausland

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