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USAID entlässt 1.600 Beschäftigte

Washington. Die US-Entwicklungshilfebehörde USAID hat die Entlassung oder Beurlaubung eines Großteils ihrer Beschäftigten angekündigt. Wie die Behörde am Sonntag (Ortszeit) mitteilte, werden zur »Personalreduzierung« rund 1.600 Beschäftigte in den USA entlassen. Alle anderen Beschäftigten weltweit werden bis auf wenige Ausnahmen beurlaubt. Präsident Donald Trump hatte eine weitgehende Auflösung der Behörde angeordnet. Sein Berater, der Multimilliardär Elon Musk, nannte USAID »ein Schlangennest radikal-linker Marxisten, die Amerika hassen«, und eine »kriminelle Organisation«. USAID hatte bislang ein jährliches Budget von 42,8 Milliarden US-Dollar (rund 41,9 Milliarden Euro). (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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