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Konjunktur und Energie dämpfen Inflation

Wiesbaden. Der Preisdruck in der BRD geht zu Jahresbeginn »überraschend« zurück. Im Januar verteuerten sich Waren und Dienstleistungen »nur noch um 2,3 Prozent« gemessen am Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt vorläufig mitteilte. Von November auf Dezember betrug die Teuerung noch 2,6 Prozent. Gründe für die gesunkenen Inflationsraten seien die schwache Konjunktur, die Preiserhöhungen erschwere, sowie eine »überraschende Verbilligung« beim Heizen und Tanken. Im Jahresverlauf dürfte die Inflation »weiter abflauen«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2025, Seite 5, Inland

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