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Interessenten an Marinegeschäft

Düsseldorf. Thyssen-Krupp hat nach eigenen Angaben von mehreren Unternehmen Interessenbekundungen für eine mögliche Partnerschaft mit seiner Marinetochter erhalten. Für diese gelte Vertraulichkeit, sagte ein Sprecher am Donnerstag. Ungeachtet dessen verfolge das Unternehmen mit Nachdruck einen Spin-off von Thyssen-Krupp Marine Systems. Zuvor hatte das Handelsblatt berichtet, dass der Kölner Motorenbauer Deutz an einer Übernahme interessiert sei. Thyssen-Krupp sucht bereits seit Jahren eine Lösung für die Tochter, die U-Boote und Fregatten baut. Verhandlungen mit dem US-Finanzinvestor Carlyle waren im vergangenen Jahr gescheitert. Als Interessenten an dem Marinegeschäft gelten auch der Rüstungskonzern Rheinmetall und die Bremer Lürssen-Werft. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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