Zum Inhalt der Seite
Eishockey

Er darf jetzt

München. Der EHC Red Bull München setzt bis zum Ende dieser Saison auf Coach Max Kaltenhauser. Der 43jährige, zuvor Kotrainer, hatte Mitte Oktober den früheren Bundestrainer Toni Söderholm nach einem enttäuschenden Saisonstart abgelöst. Nach einer knapp vierwöchigen Interimsphase ist Kaltenhauser nun offiziell Chefcoach der Bayern. »Die positive Entwicklung der letzten Wochen, insbesondere innerhalb der Mannschaft, hat uns gezeigt, dass Max und das Trainerteam um Pierre Allard und Patrick Dallaire die Richtigen für die aktuelle Situation sind«, erklärte Sportdirektor Christian Winkler. Kaltenhauser hatte die Eisbären Regensburg in die zweithöchste deutsche Spielklasse geführt. Dort gewannen die Oberpfälzer im April im Finale gegen die Kassel Huskies die DEL2-Meisterschaft. Im Juni wechselte er zum Münchner DEL-Club. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 06.11.2024, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!