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Fincantieri umgarnt Thyssen-Krupp-Tochter

Rom. Die italienische Werftengruppe Fincantieri liebäugelt erneut mit der Marinetochter von Thyssen-Krupp. »Wir stehen für jede Art von Zusammenarbeit zur Verfügung«, sagte Konzernchef Pierroberto Folgiero am Mittwoch Bloomberg TV. Allerdings müsse die Bundesregierung sich nun äußern, welche Strategie sie für den Hersteller von Kriegsschiffen und U-Booten vorsieht. In der vergangenen Woche hatte der US-Finanzinvestor Carlyle sich nach monatelangen Verhandlungen aus dem Bieterrennen für das Unternehmen zurückgezogen. Über die Gründe wurde Stillschweigen bewahrt. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.10.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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