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Razzia bei Palästina-Aktivisten

Berlin. Am Montag morgen ist die Berliner Polizei mit einer Razzia gegen palästinasolidarische Aktivisten vorgegangen. Insgesamt durchsuchten Beamte Wohnungen von fünf Männern im Alter zwischen 18 und 40 Jahren, die im Verdacht stünden, »sich durch mutmaßlich propalästinensisch motivierte Aktivitäten« strafbar gemacht zu haben. Gegen sie wird ermittelt wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, der Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Ein 18jähriger wird beschuldigt, bei einer Veranstaltung einen Mikrofonständer in Richtung von Kultursenator Joe Chialo (CDU) geworfen und eine Frau damit getroffen zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2024, Seite 4, Inland

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