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Burkina Faso: Regierung erhebt Vorwürfe

Ouagadougou. Die Militärregierung im westafrikanischen Burkina Faso hat einer Gruppe früherer Politiker und Militärs im Exil ein gewaltsames Komplott zur Destabilisierung des Landes vorgeworfen. Dies meldete dpa am Dienstag. Sicherheitsminister Mahamoudou Sana beschuldigte die Verschwörer demnach auch, für den blutigsten Angriff in der Geschichte des Landes verantwortlich zu sein. In dem Ort Barsalogho kamen am 24. August Schätzungen zufolge mehr als 300 oder gar mehr als 400 Menschen ums Leben – überwiegend Zivilisten. Ziel sei es gewesen, Chaos zu stiften, um schließlich den Präsidentensitz in Ouagadougou stürmen zu können. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2024, Seite 7, Ausland

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