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Myanmar: Regierung verlängert Notstand

Naypyidaw. Myanmars Militärregierung hat den Ausnahmezustand in dem südasiatischen Land um ein halbes Jahr verlängert und damit Neuwahlen weiter hinausgezögert. Die Mitglieder des Nationalen Verteidigungs- und Sicherheitsrates hätten »einstimmig beschlossen, den Zeitraum des Ausnahmezustands um weitere sechs Monate zu verlängern«, berichtete der myanmarische staatliche Fernsehsender MRTV am Mittwoch. Die Militärjunta hat den Ausnahmezustand schon mehrfach verlängert. Nun erklärte die Militärführung laut MRTV, dass wegen »Terrorakten« ihrer Gegner immer noch keine Neuwahl möglich sei. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2024, Seite 7, Ausland

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