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Regierung sieht China hinter Cyberangriff
Berlin. Drei Jahre nach einem Cyberangriff auf das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hat die Bundesregierung chinesische Hacker dafür verantwortlich gemacht. »Heute wissen wir, dass staatlich gesteuerte chinesische Cyberakteure zu Spionagezwecken das Netzwerk des BKG infiltriert haben«, sagte am Mittwoch ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin. Der chinesische Botschafter sei aufgrund dieser Erkenntnisse einbestellt worden. Die Zuordnung des Angriffs sei »auf Grundlage einer gründlichen technischen Analyse« erfolgt. Die Bundesregierung verurteile den Angriff »auf das Schärfste«, sagte der Sprecher. (dpa/jW)
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