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Springer könnte aufgespalten werden

Berlin. Der Medienkonzern Axel Springer könnte aufgespalten werden. Chef und Großaktionär Mathias Döpfner verhandle mit dem größten Anteilseigner KKR über eine Abspaltung des Geschäfts mit digitalen Kleinanzeigen, meldete Reuters am Freitag unter Berufung auf Insider. Das Geschäft mit Plattformen wie Stepstone oder Immowelt ist profitabler als das mit Bild, Welt, Politico und Business Insider. Der US-Investor KKR hält 35,6 Prozent an Springer und prüft derzeit diverse Ausstiegsszenarien. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2024, Seite 5, Inland

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