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Deutschland fällt bei Lebenserwartung zurück

Berlin. Deutschland gehört in Westeuropa zu den Schlusslichtern bei der Lebenserwartung – und fällt immer weiter zurück. Der Abstand zu den anderen westeuropäischen Ländern vergrößerte sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten stetig, ergab eine Studie, die das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung und das Max-Planck-Institut am Mittwoch vorstellten. Während sich der Rückstand bei den Frauen seit dem Jahr 2000 von 0,7 auf 1,4 Jahre erhöhte, wurden bei den Männern aus 0,7 sogar 1,8 Jahre. Im Osten leben Männer ein Jahr kürzer als im Westen. Am höchsten ist die Lebenserwartung aktuell mit 83,5 Jahren in der Schweiz, gefolgt von Spanien mit 83,2 Jahren. In Deutschland liegt sie bei 80,5 Jahren. Erhöht ist die Sterblichkeit hierzulande vor allem bei Männern zwischen 55 und 74 Jahren sowie bei Frauen über 75. Eine Ursache sehen die Forscher in Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2024, Seite 1, Inland

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  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 22. Mai 2024 um 23:59 Uhr
    Volle Planerfüllung durch die RentenpolitikerInnen! Im Osten ist man das ja gewohnt, können die anderen in Europa das nicht?
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

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