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Teure Einfuhrkontrollen für Briten

London. Grenzkontrollen nach dem Brexit kosten britische Steuerzahler mindestens 4,7 Milliarden Pfund Sterling (5,5 Milliarden Euro). Der britische Rechnungshof teilte am Montag mit, wiederholte Änderungen und Verzögerungen bei Einführung der Kontrollen führten zu Unsicherheit für Unternehmen und zusätzlichen Kosten. Mehr als drei Jahre nach Ende der Übergangsphase sei die Einführung vollständiger Kontrollen noch immer nicht klar, sagte der Chef des Rechnungshofes, Gareth Davies. Aktuell sind teilweise Importgebühren – etwa für Lebensmittel und Schnittblumen – in Kraft. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.05.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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