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Haftstrafe für Offizier gefordert

Düsseldorf. Die Bundesanwaltschaft hat dreieinhalb Jahre Haft für einen Bundeswehr-Offizier gefordert, der gestanden hat, sich Russland als Spion angeboten zu haben. »Die Anklage hat sich in vollem Umfang bestätigt«, sagte ein Vertreter der Behörde am Dienstag am Düsseldorfer Oberlandesgericht. Der Verteidiger nannte die Strafforderung überzogen. Der Hauptmann soll 2023 dem russischen Konsulat in Bonn und der russischen Botschaft in Berlin vertrauliche Informationen angeboten, aber nie eine Reaktion erhalten haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.05.2024, Seite 4, Inland

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