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Tarifverhandlungen bei Postbank gescheitert

Frankfurt am Main. Im Postbank-Tarifkonflikt stehen nach Warnstreiks nun wohl unbefristete Arbeitsniederlegungen an. Die Gewerkschaften wollen nach der ergebnislosen vierten Runde der Verhandlungen mit der Deutschen Bank für etwa 12.000 Beschäftigte mit Postbank-Tarifvertrag dafür die Urabstimmung einleiten. Erzwingungsstreiks könnte es dem Deutschen Bankangestelltenverband (DBV) zufolge nach dem 3. Mai geben, sollte es bis dahin zu keiner Einigung gekommen sein. Nach Angaben vom Mittwoch von Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck kam in der vierten Runde zwar Bewegung in die Verhandlungen. »Insbesondere beim Thema Gehalt liegen die Positionen aber noch weit auseinander.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2024, Seite 5, Inland

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