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Kühlwassereinleitung in Fukushima unterbrochen

Fukushima. Der Betreiber des 2011 durch einen Tsunami zerstörten japanischen AKW Fukushima, Tepco, hat am Freitag nach einem Erdbeben die Verklappung von radioaktiv verseuchtem Kühlwasser vorübergehend eingestellt. Der Betrieb der Anlage sei »in Übereinstimmung mit den vordefinierten Betriebsverfahren ausgesetzt« worden, teilte Tepco mit. Es sei keine austretende Strahlung festgestellt worden. Kurz nach Mitternacht hatte sich vor der Küste der Region ein Erdbeben der Stärke 5,8 ereignet. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.03.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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