-
16.03.2024
- → Kapital & Arbeit
Kühlwassereinleitung in Fukushima unterbrochen
Fukushima. Der Betreiber des 2011 durch einen Tsunami zerstörten japanischen AKW Fukushima, Tepco, hat am Freitag nach einem Erdbeben die Verklappung von radioaktiv verseuchtem Kühlwasser vorübergehend eingestellt. Der Betrieb der Anlage sei »in Übereinstimmung mit den vordefinierten Betriebsverfahren ausgesetzt« worden, teilte Tepco mit. Es sei keine austretende Strahlung festgestellt worden. Kurz nach Mitternacht hatte sich vor der Küste der Region ein Erdbeben der Stärke 5,8 ereignet. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!