Geldwäscheverdacht bei Signa-Gruppe
München. Die Staatsanwaltschaft München hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen die insolvente Signa-Gruppe des österreichischen Unternehmers René Benko aufgenommen. Das bestätigte eine Sprecherin der Ermittlungsbehörde am Mittwoch abend auf Anfrage. Über das Verfahren hatte zunächst Bild am Sonntag (BamS) berichtet. Laut BamS sollen dreistellige Millionenbeträge aus mutmaßlichen Kreditbetrügereien in Deutschland über Firmenverflechtungen ins Ausland geschleust worden sein. Benkos Anwälte wiesen Geldwäscheanschuldigungen gegen den Chef der insolventen Signa-Gruppe am Donnerstag zurück. (dpa/jW)
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