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Starbucks entlässt nach Boykott Beschäftigte

Seattle. Die Kaffeehauskette Starbucks entlässt nach Boykottaufrufen propalästinensischer Aktivisten rund 2.000 Beschäftigte im Nahen Osten. Das teilte das Unternehmen angesichts deutlicher Umsatzeinbußen mit, wie Deutschlandfunk am Mittwoch berichtete. Starbucks betreibt unter anderem Filialen in Bahrain, Ägypten, Jordanien, Kuwait, Libanon, Marokko, Oman, Katar, Saudi-Arabien, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Seit Beginn des Gazakriegs steht die Firma im Visier propalästinensischer Aktivisten, die ihr eine Nähe zu Israel vorwerfen. Auch die Fast-Food-Kette McDonald’s sah sich bereits mit Boykottaufrufen konfrontiert, nachdem sie im Oktober angekündigt hatte, israelische Soldaten könnten bei ihr kostenlos essen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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