Zum Inhalt der Seite
Skispringen

Vor allem die Führung

Oslo. Was tun, wenn es der Chef nicht bringt? Meckern natürlich. Nach einem Beschwerdebrief norwegischer Skispringer gegen ihren Trainer Alexander Stöckl hat eine Aussprache zwischen dem Österreicher und dem Team vorerst keine Lösung gebracht. »Es war eine intensive und fruchtbare Sitzung, aber wir können zum jetzigen Zeitpunkt keine Schlüsse ziehen, was den weiteren Verlauf der Saison betrifft«, erklärte Stöckl am Montag. In der vergangenen Woche war öffentlich geworden, dass mehrere Skispringer ihren Trainer in einem Brief an das Skisprungkomitee kritisiert hatten. Darin soll vor allem die menschliche Führung des langjährigen Cheftrainers kritisiert worden sein. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2024, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!