-
14.02.2024
- → Sport
140 Millionen
Zürich. Die deutschen Fußballvereine haben im vergangenen Wintertransferfenster deutlich mehr investiert als im Jahr zuvor. Der Auswertung des Weltverbands FIFA zufolge gaben die deutschen Klubs im Januar umgerechnet 140,8 Millionen Euro für 104 Spieler aus und nahmen 17,3 Millionen Euro für die Trennung von 76 Profis ein. Im vergangenen Winter 2023 seien 79,4 Millionen Euro ausgegeben worden, teilte die FIFA mit (bei 58,1 Millionen Euro Einnahmen).
Am meisten gaben im Januar die französischen Vereine mit 270,7 Millionen Euro aus. Die sonst spendablen englischen Clubs liegen mit 170,6 Millionen Euro nur auf Platz zwei. Weltweit wurden insgesamt 1,36 Milliarden Euro investiert, laut FIFA der zweithöchste Wert der bisherigen Januartransferperioden. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!