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Bundeswehr: 1.400 zivile Beamte ohne BRD-Pass

Berlin. Die Bundeswehr hat rund 1.400 zivile Beschäftigte ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Das teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag mit. Der Beamtendienst sei ohne deutsche Staatsangehörigkeit »in einem sehr eng definierten Rahmen für Positionen mit besonders gesuchten Qualifikationen möglich«. Das gelte insbesondere für EU-Bürger und vergleichbare Fälle. Eine Einstellung sogenannter Drittstaatenangehöriger sei nicht möglich. Die Einstellung als Tarifbeschäftigter sei an solche Auflagen nicht gebunden. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Politiker von Union und FDP hatten zuletzt ins Gespräch gebracht, auch Soldaten ohne deutschen Pass zu rekrutieren. Das wird im Soldatengesetz bislang ausgeschlossen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.01.2024, Seite 4, Inland

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