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Google zahlt Milliarden wegen Datenschutzverstoßes

San Francisco. Im Streit um die Verletzung des Datenschutzes von Millionen Nutzerinnen und Nutzern in den USA hat der IT-Riese Google einen Vergleich geschlossen. Das zuständige Gericht im Bundesstaat Kalifornien veröffentlichte am Donnerstag (Ortszeit) ein Dokument, wonach die Anwälte von Google eine vorläufige Einigung erreichten und es nicht zum Prozess kommen wird. Die Klägeranwälte hatten die Schadenssumme mit bis zu fünf Milliarden US-Dollar beziffert. Dem Konzern war vorgeworfen worden, Informationen über Nutzerinnen und Nutzer der Google-Dienste Analytics und Ad Manager gesammelt zu haben, obwohl sie »private Suche« angeklickt hatten und nicht eingeloggt waren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2023, Seite 2, Kapital & Arbeit

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