-
30.10.2023
- → Inland
BRD-Umweltpreis in Lübeck verliehen
Lübeck. Die Klimaforscherin Friederike Otto und die Holzbauunternehmerin Dagmar Fritz-Kramer haben am Sonntag in Lübeck den Deutschen Umweltpreis erhalten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreichte die mit insgesamt 500.000 Euro dotierte Auszeichnung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) »an zwei außergewöhnliche Frauen«. Der Umweltpreis ist nach Angaben der Stiftung eine der höchstdotierten Umweltauszeichnungen in Europa. Er wurde zum 31. Mal verliehen.
Die in London tätige und aus Kiel stammende Klimawissenschaftlerin Friederike Otto wurde für ihre Forschung ausgezeichnet, in der sie die Rolle des globalen Klimawandels bei regionalen Extremwetterereignissen untersucht. Die Holzbauunternehmerin Dagmar Fritz-Kramer aus dem Allgäu erhielt den Preis für ihre Pionierarbeit in der Baubranche. Ihr Unternehmen setzt beim Neubau und der Sanierung von Gebäuden auf den Baustoff Holz. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
