Zum Inhalt der Seite

Medizinnobelpreis für mRNA-Impfstoffforschung

Foto: Peggy Peterson/Penn Medicine/dpa
Kaum geforscht, schon bepreist: Katalin Kariko, Biochemikerin bei Biontech, und Drew Weissman von der University of Pennsylvania zusammen im Labor (2020)

Stockholm. Die Ungarin Katalin Karikó und der US-Amerikaner Drew Weissman werden für ihre Forschung zu mRNA-Impfstoffen mit dem diesjährigen Medizinnobelpreis ausgezeichnet. Die beiden Forscher wurden »für ihre Entdeckungen über die Veränderungen der Nukleobasen ausgezeichnet, die die Entwicklung von wirksamen mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 ermöglicht haben«, teilte das Nobelkomitee am Montag in Stockholm mit. Die mRNA-Technologie ebnete den Weg für die Coronaimpfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen am 02.10.2023, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!