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Tote nach Protest gegen UN-Mission in DR Kongo

Kinshasa. Bei Protesten gegen die UN-Truppe Monusco im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind am Mittwoch mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Goma wurden mindestens 56 weitere bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Einsatzkräften verletzt, wie das Kommunikationsministerium in der Nacht zum Freitag meldete. Unter den Opfern befänden sich laut Monusco Zivilisten, Polizisten und Soldaten. Mehr als 150 Personen seien bereits festgenommen worden. Schon Mitte 2022 war es in Goma zu Protesten gegen die UNO gekommen, bei denen mehr als 20 Menschen starben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2023, Seite 7, Ausland

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