Zum Inhalt der Seite

Tödlicher Arbeitsunfall in Bayern

Würzburg. Ein Auszubildender ist bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Bayern von einem Betonschalungselement erschlagen worden, wie die Polizei Würzburg am Freitag mitteilte. Den Ermittlungen zufolge war der Mann am Mittwoch morgen in Albertshofen im Landkreis Kitzingen mit Kollegen dabei, die Schalungselemente eines frisch betonierten Kellers zu entfernen. Dafür stieg der 24jährige in die Baugrube und löste die Eisenverbindungen. Aus unklarer Ursache kippte eine rund 150 Kilogramm schwere Platte um und begrub den Mann unter sich. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2023, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!