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DGB fordert mehr reguläre Beschäftigung
Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gefordert. DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel sagte laut dpa-Meldung am Sonntag, diese sei anstelle »prekärer Minijobs« nötig. Es passe nicht zusammen, dass einige Branchen über Personalsorgen klagten, aber gleichzeitig Menschen nur geringfügig beschäftigten. Dass die Ampel die Einkommensgrenze für Minijobs im Oktober von 450 Euro auf 520 Euro angehoben habe, bedeute für viele Beschäftigte weiterhin, nicht durch die gesetzliche Sozialversicherung geschützt zu sein. Gerade für Frauen sei der Minijob oft das sichere Ticket in die Altersarmut. (dpa/jW)
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