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Netzagentur: Restrisiko für Gasmangellage
Berlin. Die Bundesnetzagentur sieht für die Energieversorgung im Falle eines »sehr kalten Winters« Restrisiken. Behördenchef Klaus Müller erklärte gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (Sonntag), eine vollständige Entwarnung vor einer Gasmangellage sei »verfrüht«, obwohl es nach der Abkehr von Erdgaslieferungen aus Russland stabile andere Bezugsquellen gebe. Der russische Präsident Wladimir Putin könnte Staaten in Südosteuropa »den Gashahn (…) zudrehen«, teilte AFP mit. Obwohl die Gasspeicher zu fast 90 Prozent gefüllt seien, rief Müller zum Sparen auf. »Zuletzt bleiben Anschläge auf Pipelines als Horrorszenario«, so Müller. (AFP/jW)
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