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Bayer: Milliardenverluste wegen Glyphosat

Leverkusen. Abschreibungen im Agrargeschäft haben Bayer im zweiten Quartal einen Milliardenverlust eingebrockt. Unter dem Strich lag das Minus bei 1,88 Milliarden Euro nach einem Verlust von 298 Millionen im Vorjahreszeitraum, wie der Pharma- und Agrarkonzern am Dienstag mitteilte. Weiter zurückgegangene Geschäfte mit glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln belasten das Leverkusener Unternehmen. Im zweiten Quartal fielen deshalb Firmenwertabschreibungen von knapp 2,5 Milliarden Euro an, die Bayer tief in die roten Zahlen drückten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2023, Seite 5, Inland

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