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Ecuador: Briefbomben an Journalisten

Quito. In Ecuador haben mindestens fünf Rundfunkjournalisten am Montag Briefbomben zugesandt bekommen. Nach Angaben von Innenminister Juan Zapata explodierte einer der Sprengsätze in einem zugesandten USB-Stick, wobei sich ein Journalist leichte Verletzungen zuzog. Wie die Staatsanwaltschaft laut AFP-Meldung vom Dienstag mitteilte, werde wegen des Verdachts auf Terrorismus ermittelt. In allen Sendungen befanden sich laut Zapata demnach die gleichen Sprengsätze. Unter den betroffenen Medienhäusern waren der private TV-Sender Ecuavisa, der TV-Sender TC Television und das Medienunternehmen Teleamazonas. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2023, Seite 15, Medien

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