-
21.03.2023
- → Inland
Amazon kündigt nächste Entlassungswelle an
Seattle. Amazon setzt weitere 9.000 Beschäftigte vor die Tür. In einer internen E-Mail kündigte Firmenchef Andy Jassy die zweite Entlassungswelle beim Onlineriesen an. Bereits zu Beginn des Jahres hatte das Unternehmen 18.000 der damals mehr als 1,5 Millionen Jobs gestrichen. Etwa neun Prozent der zuvor rund 300.000 Beschäftigte zählenden Verwaltung von Amazon sind von den Entlassungsplänen betroffen. Unter anderem Mitarbeiter der Cloudsparte AWS, im Anzeigengeschäft der Werbeabteilung sowie beim Livestreamingdienst Twitch sollen diesmal Stellen betroffen sein. Der TV-Sender CNBC hatte zunächst über die Pläne berichtet. In Anbetracht der unsicheren Wirtschaftslage und der ungewissen Zukunft habe man sich entschieden, Kosten und Personalbestand zu reduzieren, schrieb der Firmenchef in der von Amazon veröffentlichten E-Mail. (Reuters/dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!