-
27.12.2022
- → Inland
Ölfilm auf dem Nord-Ostsee-Kanal
Brunsbüttel. Auf dem Nord-Ostsee-Kanal wurden an den Weihnachtsfeiertagen die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen einer Ölhavarie wiederaufgenommen. Wegen eines Lecks an einer Pipeline im Hafen von Brunsbüttel waren große Mengen Öl ausgelaufen. Der Kanal wurde gesperrt. Mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehren und vom Technischen Hilfswerk arbeiteten über die Feiertage an der Beseitigung des Ölfilms. Der Kanal gilt als die meistbefahrene künstliche Seewasserstraße der Welt. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!