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LNG-Terminals teurer als bislang bekannt

Hamburg. Die Kosten für die schwimmenden Importterminals für Flüssiggas (LNG) an Nord- und Ostsee sind einem Medienbericht zufolge deutlich höher als bislang bekannt. Das Bundeswirtschaftsministerium kalkuliere mit einer Gesamtsumme von rund zehn Milliarden Euro, berichtete der Spiegel am Freitag. Im Frühjahr hatte die Bundesregierung für die Projekte zunächst 2,9 Milliarden Euro im Haushalt bereitgestellt. Im Haushalt 2022 sei die Summe weiter auf mindestens 6,5 Milliarden Euro angestiegen. Das Ministerium habe nun die Gesamtsumme von zehn Milliarden Euro nach derzeitigem Stand bestätigt, berichtete das Magazin. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.12.2022, Seite 5, Inland

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