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Weltgrößter Staatsfonds verliert Milliarden

Oslo. Der norwegische Staatsfonds hat im dritten Quartal im Zuge der globalen Wirtschaftsunsicherheiten einen Verlust von umgerechnet rund 44 Milliarden Euro erlitten. Wegen der volatilen Aktienmärkte infolge von Kriegs-, Inflations- und Rezessionsängsten wies der weltgrößte Staatsfonds am Freitag ein Minus von 449 Milliarden Kronen aus. Die Kapitalrendite des etwa 1.160 Milliarden Euro schweren Fonds lag damit von Juli bis September bei minus 4,4 Prozent. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.10.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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