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Linde will Frankfurter Börse verlassen

Frankfurt am Main. Der US-amerikanisch-deutsche Energiekonzern Linde will sich von der Frankfurter Börse zurückziehen. Die doppelte Börsennotierung in New York und Frankfurt habe einen negativen Einfluss auf die Bewertung von Linde, erklärte der Vorstandschef des fusionierten Unternehmens, Sanjiv Lamba, am Montag abend zur Begründung. Die Aktie wird seit der Fusion der Münchner Linde AG mit der US-amerikanischen Praxair an beiden Börsen gehandelt. Die Deutsche Börse würde mit dem Rückzug einen der schwersten Werte im Leitindex Dax verlieren. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.10.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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