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Erzeugerpreise in Euro-Zone ziehen an

Luxemburg. Der Preisauftrieb auf Erzeugerebene hat sich in der Euro-Zone nach einer kurzen Pause wieder verstärkt. Im Juli stiegen die Preise, die Hersteller für ihre Waren erhalten, zum Vorjahresmonat um 37,9 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Das ist der stärkste Schub seit Bestehen der Währungsunion. Im Mai und Juni hatte sich der Preisauftrieb etwas abgeschwächt, nachdem die Preise bereits im April mit Rekordgeschwindigkeit gestiegen waren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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