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IG Metall warnt vor kalten Büros

Frankfurt am Main. Angesichts allseits geforderter Energiesparmaßnahmen warnt die IG Metall vor gesundheitlichen Risiken bei zu niedrigen Temperaturen am Arbeitsplatz. »Mit Blick auf die Raumtemperatur dürfen die arbeitswissenschaftlichen Mindestwerte keinesfalls unterschritten werden«, sagte Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban am Dienstag. Sonst seien Beschäftigte einem deutlich erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt. »Die Absenkung der Raumtemperatur unter die Mindestgrenze von 20 Grad bei Büroarbeit würde die Infektions- und Erkältungsgefahren in den Betrieben erhöhen, was zu weiteren Ausfalltagen und erhöhten Kosten für die Unternehmen führen würde.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2022, Seite 5, Inland

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