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DR Kongo: Bilanz zu Toten nach Protesten vorgelegt

Kinshasa. Vier »Blauhelm«-Soldaten und 32 Demonstranten sind während der einwöchigen Proteste gegen die UN-Mission Monusco im Osten der Demokratischen Republik Kongo getötet worden. Dies geht aus einer vorläufigen offiziellen Bilanz der kongolesischen Behörden hervor, die AFP am Dienstag vorlag. Tote gab es demnach in den Städten Goma, Butembo, wo die vier UN-Soldaten starben, Uvira, Kanyabaonga und Kasindi, schrieb Minister Patrick Muyaya nach einer Krisensitzung. Die Proteste vergangene Woche richteten sich gegen die UNO, der vorgeworfen wird, die Zivilbevölkerung nicht ausreichend vor der Gewalt durch Milizen zu schützen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.08.2022, Seite 6, Ausland

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