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Ausnahmezustand in Myanmar verlängert

Naypyidaw. Die Junta in Myanmar hat den Ausnahmezustand um weitere sechs Monate bis Februar 2023 verlängert. Militärchef Min Aung Hlaing habe bei einer Sitzung des Sicherheitsrates betont, die Maßnahme sei notwendig, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen, berichtete die staatliche Zeitung Global New Light of Myanmar am Montag. Der Vorschlag sei einstimmig angenommen worden. Das Militär stelle der Zeitung zufolge auch Wahlen in Aussicht, habe jedoch keinen Termin genannt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2022, Seite 7, Ausland

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