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Österreich: Ermittlungen wegen Spionagesoftware

Wien. Nach einer Veröffentlichung über die Schadsoftware »Subzero« des österreichischen Unternehmens D-Sifr hat der Staatsschutz der Alpenrepublik Ermittlungen aufgenommen. Die Vorwürfe würden geprüft, erklärte das Innenministerium am Freitag in Wien. Beweise lägen noch nicht vor. Experten des Microsoft-Konzerns hatten in einem Mittwoch veröffentlichten Blogbeitrag berichtet, die Software sei 2020 und 2021 mehrfach mit dem Ziel eingesetzt worden, an vertrauliche Daten wie etwa Passwörter zu gelangen. Demnach seien »Anwaltskanzleien, Banken und strategische Beratungsunternehmen in Ländern wie Österreich, Großbritannien und Panama« betroffen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2022, Seite 2, Ausland

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